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Blutrausch von Chris Carter — Resümee

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Kennst du schon? Blutrausch von Chris Carter - Ausblick

Titel: Blutrausch – Er muss töten
Autor: Chris Carter
Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1. (24. August 2018)
Taschenbuch: 448 Seiten

Kurz und Knapp: Ein neuer Mörder treibt in der Stadt der Engel, Los Angeles, sein Unwesen. Brutale Ermordungen, so scheint es, und eine Drapierung der Leichen zu einer Art von Kunstwerken sein Markenzeichen. Er geht so präzise und zielgerichtet vor, das Hunter und Garcia lange im Dunkeln tappen. Doch dabei sind sie dieses Mal nicht alleine.

Keywords: Serienmörder, Künstler, Ermittlerduo, FBI

Charaktere im Buch:
Chris_Carter_Blutrausch_(Charaktere)


Es ist kurz nach 22 Uhr als Linda Parker nach einem anstrengenden Arbeitstag ihre Wohnung betritt.

Mit ihrem Kater knuddeln, etwas essen und sich ein Glas Wein zur Entspannung zu gönnen sind noch ihre einzigen Vorhaben, doch dann bemerkt sie einen Schatten. Außer ihrem Kater und ihr ist noch jemand in der Wohnung.

Währenddessen befindet sich Robert Hunter, Leiter der UV-Einheit (ultra violent) des LAPDs, an der UCLA, um den Studenten einen Vortrag über moderne Serienmörder zu halten und gleichzeitig Tracy Adams, der eigentlichen Dozentin der Studenten, einen Gefallen zu tun.

Doch ein Anruf, ein neuer Fall, unterbricht seine Präsentation abrupt. Ein neuer Ermittlungsfall beginnt für Robert Hunter und seinen Kollegen Carlos Garcia.

Chris_Carter_Blutrausch_(Extra)

Carter hat, wie gewohnt, nicht enttäuscht. Ich kann mir mittlerweile gar nicht mehr vorstellen, dass dieser Autor überhaupt dazu in der Lage sein könnte seine Leser zu enttäuschen. Die Bücher sind einfach unbeschreiblich spannend, so auch dieses.

Die Tatorte sind eindrucksvoll beschrieben, die Ermittlungsarbeit hat genau die richtige Tiefe. Der Leser erhält Eindrücke davon, aber es ist auch nicht zu ausführlich beschrieben, so dass es nach einer Zeit langweilig wird. Trotzdem bleiben keine Fragen offen, es gibt in dem Buch einfach keine Ungereimtheiten. Das Buch ist nachvollziehbar. Auch das von dem Mörder gezeichnete Bild ist irgendwo auf bestialische Art nachvollziehbar.

Die Geschichten, die Carter, beschreibt sind immer wieder neu und überraschend. Wenig überraschend ist es da, dass er sich immer von realen Fällen inspirieren lässt. Die Täter sind nie oberflächliche Charaktere. Es gibt immer psychologische Gründe, die scheinbar ihre Taten begründen. Das macht Carter’s Werke aus. Das macht aus dieses Werk von Carter aus. Das macht die Bücher von ihm für mich besonders.

Meine Bewertung zum Buch:

Story

Originalität

Spannung

Überraschungseffekt

Schreibstil

Weiterempfehlung

Gesamt

 

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