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Linda liest Beiträge

Der Polizist von John Grisham — Ausblick

John_Grisham_Der_Polizist_(Ausblick_Vorschau)“Stu Kofer ist ein gewalttätiger Säufer. Eines Nachts kehrt er mit besonders schlechter Laune heim, streckt seine Freundin mit einem mächtigen Schlag nieder – und wird von ihrem Sohn erschossen. Notwehr oder Mord? Der Fall ist besonders heikel, denn Stu Kofer ist Polizist. Sofort werden in der Stadt Rufe nach der Todesstrafe laut. Dabei ist der Täter gerade einmal 16 Jahre alt. Der Anwalt Jake Brigance übernimmt die Verteidigung, um den Jungen zu retten – und gerät selbst bald in größte Gefahr.”

Nichts bleibt begraben von Harlan Coben — Ausblick

Harlan_Coben_Nichts_bleibt_begraben_(Ausblick_Vorschau)“Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood während eines Raubüberfalls entführt und schwer misshandelt. Ihr gelang die Flucht, doch ihr Peiniger wurde nie gefasst. Auch die gestohlenen Gemälde blieben verschollen. Bis in New York eines der Bilder auftaucht – mit einem Hinweis auf Patricias Cousin Win, den Dingen auf den Grund zu gehen: hochintelligent und skrupellos, ist er wild entschlossen, den Fall zu lösen. Obwohl dabei die dunkelsten Geheimnisse seiner Familie ans Tageslicht kommen könnten…”

Mein Lesemonat August 2021

Mein_Lesemonat_August_2021_(Vorschau)Vor wenigen Monaten habe ich auf dem Blog hier einen buchigen Monatsrückblick eingeführt. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das beibehalten möchte oder nicht. Einerseits mag ich diese Rückblicke bei anderen sehr und auch für einen selbst ermöglicht es nochmal das Reflektieren des letzten Monats. Andererseits wirkt es ein bisschen wie so eine Rechtfertigung gegenüber sich selbst und anderen, dass man als Buchblog auch brav Bücher rezensiert und viel veröffentlicht. Vermutlich sind solche Gedanken Unsinn aber hin und wieder packt es mich dann doch. ;)

Wege zu sich selbst von Marc Aurel — Buchclub

Marc_Aurel_Wege_zu_sich_selbst_(Vorschau)“Von zeitlos klassischen Rang ist die Besinnung auf das richtige Handeln und das gute Leben, die der römische Kaiser Marc Aurel (121-180 n. Chr.) in seinen nahezu zweitausend Jahre alten Aufzeichnungen, den >>Selbstgesprächen<<, festgehalten hat. Sie dokumentieren die ständigen Selbstermahnungen des Herrschers, seine Bemühungen, das Leben verantwortungsvoll und im Bewusstsein der conditio humana zu gestalten, und sein Misstrauen gegenüber sich selbst, ob er den eigenen Grundsätzen auch genügt. Diese Grundsätze fußen auf der Überlieferungen antiker Philosophie, zugleich sind sie voraussetzungslos zugänglich, weil sie die Grundfragen menschlicher Existenz erörtern. Sie sprechen eine Sprache der Suche, die ohne spekulative Ambition oder persönliche Ruhmsucht unternommen wird. Diese Suche wird seit Jahrhunderten als Zeugnis von Weisheit und als Wegweiser für ein gutes Leben geschätzt."