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Escape Room von Chris McGeorge — Ausblick

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TV-Star Morgan Sheppard erwachst gefesselt in einem fremden Hotelzimmer und muss ein Spiel der besonderen Art spielen.

Die Mitspieler: eine Kellnerin, ein Putzmann, eine Schauspielerin, ein Anwalt und eine Schülerin. Sie alle sind Verdächtige.

Das Ziel: herausfinden, wer den in der Badewanne liegenden Toten auf dem Gewissen hat.

Die Regeln: drei Stunden Zeit, um den Mörder zu entlarven. Sonst werden alle sterben.

Kann Morgan Sheppard das Spiel gewinnen?

Letztes Jahr ist mir das Buch permanent auf Instagram zur Halloween-Zeit begegnet. Irgendwie habe ich dann automatisch angenommen, das hätte wirklich inhaltlich irgendwas mit Halloween und Grusel zu tun. Beim Lesen des Klappentextes scheint sich das Ganze aber doch eher wie ein stinknormaler Thriller darzustellen.

Jedenfalls mag ich Geschichten um Menschen, die in einen engen Raum gesteckt werden und offensichtlich nach und nach sterben müssen, um den Weg nach draußen zu finden. Schon tausendfach in Horrorfilmen gesehen. Schon tausendfach genossen. Inhaltlich ist das meistens alles andere als originell aber hier scheint es doch noch um etwas mehr zu gehen. Es sind dieses Mal nicht vermeintlich Unschuldige, die eingesperrt werden und entkommen müssen. Einer unter ihnen hat einen Mord begangen und Morgan Sheppard soll diesen aufklären. Ich bin gespannt. Vielleicht überrascht mich die Umsetzung, vielleicht ist es doch origineller als der Klappentext zunächst vermuten lässt.

Kurze Infos zum Autor Chris McGeorge:

  • studierte Creative Writing an der City University London
  • reichte seinen ersten Roman „Dead Room“ als Masterarbeit ein
  • schon in der Jugend schrieb er Kurzgeschichten, Drehbücher und Comics
  • Inspiration für ihn ist Agatha Christie und Conan Doyle

 

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