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Der Nebel von Stephen King — Ausblick

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Billy ist mit seinem Vater gerade beim Einkaufen, als ein unheimlicher Nebel die kleine Heimatstadt am See einhüllt. Und aus dem Nebel tauchen Monster auf. Gefangen im Supermarkt, hat Billy nur einen Gedanken: Seine Mutter ist allein zu Hause. Was erwartet ihn, wenn sie hier ausbrechen, um sie zu retten?

Vom Horror, den man mehr hört als sieht – und der in der Vorstellung umso schrecklicher wird.

Erst vor kurzem habe ich „Die Leiche“ von Stephen King beendet, beide Kurzgeschichten sind in einem gemeinsamen Sammelband erschienen und vom Heyne Verlag nochmal neu einzeln herausgebracht worden. Da ich also „Die Leiche“ gelesen habe, wollte ich nun auch diesem Werk hier eine Chance geben. Rein vom Klappentext her hat mich „Die Leiche“ aber eindeutig mehr abgeholt. Hinter dem Nebel verbirgt sich vermutlich zu viel Übernatürliches und das schreckt mich häufig eher ab. Ich mag Horror aber eher echten Horror, keinen der auf unerklärlichen Dingen beruht.

Und genau diese Befürchtung, also das Übernatürliche, ist es nun, was meine Erwartungen an das Buch ausmacht. Sich im Nebel versteckende und auf Opfer lauernde Monster schreien halt regelrecht nach übermenschlichen Umständen. Ich hoffe, das macht das Buch nicht als einziges aus. Ich hoffe, die Charaktere geben etwas mehr her und die um die Monster herum aufbauende Handlung gibt mir einfach mehr.

Kurze Infos zum Autor Stephen King:

  • 1947 in Portland (Maine) geboren
  • bekannt für Horror-Romane
  • einer der erfolgreichsten und meistgelesenen Autoren der Gegenwart
  • Autor von über 50 Büchern, die alle internationale Bestseller sind
  • verheiratet mit Tabitha King, beide haben gemeinsam drei Kinder

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