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Das Spiel von Richard Laymon — Ausblick

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„Eines Tages  erhält die junge Bibliothekarin Jane Kerry einen Umschlug mit einem Fünfzig-Dollar-Schein und der Aufforderung, sich an einem ominösen >>Spiel<< zu beteiligen: Wenn sie jeweils um Mitternacht eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es für Jane kein Zurück mehr gibt: Das >>Spiel<< artet zu reinstem Terror aus …“

Das ist mein erstes Buch von Richard Laymon und zugegebenermaßen habe ich vorher noch nie etwas von dem Autor gehört über den Stephen King, der König des Horrors in Person, sagt: „Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!“.

Ich bin eher zufällig auf den Autor und dann auf das Buch gestoßen. Da ich die Ketchum-Bücher bisher sehr mochte, habe ich einfach mal auf der Seite des Verlages Heyne Hardcore nach Büchern geschaut, die mich anspringen. So bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es bestellt.

Allein vom Klappentext her scheint das Buch nicht wirklich etwas Besonderes zu sein. Die Story so oder in ähnlicher Form kennt man bereits aus vielen Filmen und Büchern. Jetzt liegt es also an der Umsetzung zu überzeugen… mal schauen ;)

Kurze Infos zum Autor Richard Laymon:

  • 1947 in Chicago geboren
  • 2001 gestorben an einem Herzanfall
  • Studierte in Kalifornien englische Literatur
  • Arbeitete als Lehrer, Bibliothekar, Zeitschriftenredakteur und Berichterstatter bei einer Anwaltskanzlei
  • 1980 veröffentlichte er seinen ersten Roman „The Cellar“, widmete sich danach nur noch dem Schreiben
  • Erlangte erst nach seinem Tod echte Berühmtheit

Mehr zu diesem Buch Das Spiel von Richard Laymon - Resümee

 

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