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Brennweite von Bernhard Aichner — Ausblick

(In freundlicher Zusammenarbeit mit dem btb Verlag)

Bernhard_Aichner_Brennweite_(Ausblick)

Frühling der Wunder. Deutschland erlebt das Unfassbare. Ein Blinder kann plötzlich wieder sehen, ein Terroranschlag wird verhindert, und eine Prophezeiung erschüttert das ganze Land.

Verantwortlich dafür ist ein Mann, der aus dem Nichts kam. Ein Mönch, unscheinbar und bescheiden, das Volk glaubt an einen neuen Messias. Nur David Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann zweifeln. Sie machen sich auf die Suche nach der Wahrheit und decken den ungeheuren Plan eines Wahnsinnigen auf.

Sowohl Dunkelkammer als auch Gegenlicht, ebenfalls aus der Bronski-Reihe, habe ich geliebt. Deswegen will ich natürlich wissen, wie es weitergeht mit dem Pressefotografen und seiner Kollegin oder besser gesagt Freundin Svenja.

Generell bin ich ein riesiger Fan des Autors Aichner. Ihn für mich entdeckt habe ich erst vor ca. zwei Jahren aber seitdem an folge ich seinen Werken, verschlinge sie und bin jedes Mal aufs neue begeistert. Der Schreibstil ist unverwechselbar. Er versteht es mit kurzen Sätzen eine unfassbare Spannung aufzubauen und alles zu sagen, was relevant ist. Ohne Umschweife. Und nicht nur das, er wirkt auch noch sympathisch. Zweimal habe ich bereits eine Lesung von ihm besucht, dabei zumindest einmal im Anschluss hier auf dem Blog darüber berichtet (Mehr zur Lesung).

Jetzt starte ich also mit Brennweite, dem dritten Band der Reihe. Die Beziehung von Bronski und Svenja fesselt mich, der Klappentext – mit dem vermeintlichen neuen Messias verkörpert als Mönch – allerdings nicht. Ich bin also gespannt, ob mich Aichner jetzt das erste Mal enttäuscht oder gewohnt überzeugt.

Kurze Infos zum Autor Bernhard Aichner:

  • 1972 in Innsbruck geboren
  • während seiner Tätigkeit als Ministrant in der Dorfkirche, entschloss er sich Priester zu werden. Den Wunsch verwarf er durch seine Mutter aber schnell.
  • Sein nächster Wunsch war es als Schriftsteller sein Geld zu verdienen. Auch hier war die Mutter wenig begeistert.
  • brach sein Abitur mit 17 ab, arbeitete als Kellner und Fotolaborant
  • holte sein Abitur in Abendschule nach und begann ein Germanistik-Studium
  • gründete mit seiner Frau ein eigenes Atelier für Werbefotografie
  • Abends und Nachts schreibt er

Mehr zu diesem Buch Brennweite von Bernhard Aichner - Resümee

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