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5 random book facts about me

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Bisher habe ich mich auf dem Buchblog immer eher zurückgehalten und nicht wirklich viel von mir preisgegeben. Das soll weitestgehend auch so bleiben, ich bin einfach nicht der Typ Mensch, der jedes Detail aus seinem Leben digital ausbreitet. Ein paar buchige Informationen über mich gibt es heute dann aber doch. ;)

1. Vor dem Buchblog habe ich vielleicht zwei Bücher im Jahr gelesen.

Traurig aber wahr. Bevor ich mit diesem Buchblog begann, habe ich kaum gelesen. Zwei Bücher in einem Jahr waren da für mich schon echt gut. Die Tatsache, dass ich so wenig gelesen habe und damit nie wirklich zufrieden war, hat mich allerdings dazu gebracht den Buchblog ins Leben zu rufen, quasi als Motivationsanreiz endlich ein bisschen mehr zu lesen.

2. Menschliche Abgründe in Thrillern faszinieren mich mehr als jede Liebesgeschichte.

Mein Lieblingsgenre ist (Horror)-Thriller, allerdings dicht gefolgt von Liebesromanen und Fantasygeschichten. Und doch mag ich blutrünstige Thriller einfach ein kleines bisschen mehr. Ich finde, die Charaktergestaltung ist oftmals durchdachter und um einiges tiefgreifender als in jedem anderen Genre. Insbesondere die Beweggründe hinter den Morden oder der gewalttätigen Handlungen üben einen gewissen Reiz auf mich aus.

3. Mein Mann kontrolliert meinen SuB.

Ich wünschte, es wäre nicht so. Tatsächlich passt mein Mann aber darauf auf, dass mein Stapel ungelesener Bücher (SuB) nicht ins Unermessliche anwächst. Passen die ungelesenen Bücher nicht mehr auf das eine Regal über unseren Fernseher im Wohnzimmer, „darf“ ich weder neue Rezensionsexemplare annehmen noch weitere Bücher in der Buchhandlung meines Vertrauens kaufen. Ganz so streng ist er dabei natürlich nicht und selbstverständlich schreibt er mir auch nicht wirklich etwas vor aber er redet mir zumindest ins Gewissen, wofür ich ihm auch extrem dankbar bin, denn dadurch wird es bei mir niemals einen Stapel mit ca. 200 ungelesenen Büchern geben, wie bei vielen anderen.

4. Ich pfeif‘ auf hübsche Book Journals.

Okay…das ist zu hoch gepokert. Ich finde liebevoll gestaltete Book Journals großartig, habe aber selbst weder Talent noch Geduld diese zu gestalten. Fertige zum nur noch Ausfüllen erfüllen aber auch nie meine Erwartungen. Deswegen verwende ich ein stinknormales, aber von außen hübsch anzusehendes, Notizbuch. Jedem Buch widme ich darin zwei Seiten. Auf einer Seite erstelle ich nach und nach eine Charakterübersicht und auf der anderen Seite formuliere ich kurz die ersten Seiten des Buches in meinen eigenen Worten. Beides hilft mir ungemein, um anschließend meine Rezensionen zu den Büchern zu schreiben.

5. Ich habe die Harry Potter Bücher nie vollständig gelesen.

Der vermutlich größte Schock aber doch wenig verwunderlich, immerhin habe ich früher, also vor dem Buchblog, nicht wirklich viel gelesen. Harry Potter hat mich also nur ein bisschen in seinen Bann gezogen. Um genau zu sein bis Band 5, denn den habe ich mittendrin abgebrochen, weil mich das Lesen über die Dementoren extrem gelangweilt hat. Heute bereue ich das und möchte Harry Potter endlich eine zweite Chance geben, alle Teile nochmal von vorne lesen und mir jetzt, wo ich endlich mehr lese, ein neues Urteil bilden. Immerhin habe ich die Filme geliebt.

 

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